Neues zu CIS

Anzahl Partner in CISSRV

Sollen mehr als 200 Partner CISSRV arbeiten, so müssen Tabellen in drei verschiedenen Modulen geändert werden.

Modul CISSRV

Die Grösse der Tabelle wird mit dem Parameter POS=n festgelegt. Default-Wert ist 200. Bei Tabellen-Überlauf erscheint aud SYSOUT die Meldung: OVERFLOW OF TABLE OF PARTNERS.

Modul CISAKT

Die Grösse der Tabelle wird in Adresse 8 (2 Bytes) eingestellt. Also REP auf CISAKT+8. Hier die Liste der möglichen Werte:

CISAKT+8(2) Anzahl Einträge
X'0010' 244 = Default-Wert
X'0020' 488
X'0030' 732
X'0040' 976
X'0050' 1.220
X'0060' 1.464
X'0070' 1.798
X'0080' 1.952
X'0090' 2.196

Bei Tabellen-Überlauf kommt die Meldung: CK06.

Modul CISUTM

Die Anzahl Einträge in der Tabelle wird über CISVARI/CISVARI1+X'29E' eingestellt.
Default-Wert ist X'00C8' = 200.
Bei Tabellen-Überlauf kommt die Meldung: UT19.

 

Schreiben und Starten eines ENTERS aus CISDC32 (korrigiert am 9.6.2010)

Voraussetzungen:

Der optionale REP Nr. O-45 muss vorhanden sein (damit wird das Limit von 5 Write-Dateien aufgehoben):
UPDR CISI12
*REP 54DE6,X'924070444700'
*CON 005407
*END


Will man mit AID-Korrektur erst mal testen, dann:
/%M X'924070444700' INTO C=CISI12.#'54DE6'

Es wird eine eigene Datenbeschreibung benötigt (hier GENTER genannt)

A GENTER LOGADR=J,DSA=J,DSU=J,DSS=J,EOC=J,HD=<eine existente Datei>
D  5  8O R                           EKEY
D 13 80V T                           EZEILE

Die Datei, welche bei HD=... angegeben wird, ist eine "Arbeitsdatei". Sie muss mindestens einen Satz enthalten (z.B. per EDT erzeugen). Diese Datei ist nur dazu da, dass CIS die Datenbeschreibung öffnen kann. Sie darf nicht anderweitig verwendet werden.

Wenn die Kommandos gekettet werden (z.B. ;SYS /ER...;SYS /FILE...;WR,...;WR...;CL...), oder wenn alle Kommandos in einer KUKO sind, dann kann CISSRV im Mehrtask-Betrieb gefahren werden.
Im anderen Fall muss CISSRV mit nur einem Task betrieben werden.

Schreiben der ENTER-Datei in CISDC32 (auch in CIS-Aktiv möglich)

Das CIS-Kommando:

SYS /ER <datei>,DB.GENTER

löscht die Datei (der Name der Datei soll eindeutig sein). Dies ist wichtig, weil unter Umständen die Datei ergänzt wird und nicht ab dem ersten Satz neu geschrieben wird.


Das CIS-Kommando:

SYS /FILE <datei>,LINK=ISISOUT,FCBTYPE=SAM,DB.GENTER

erzeugt die Datei (der Name der Datei soll eindeutig sein).


Das CIS-Kommando:

WR,S,DATEI=<datei>,ZEILE=<text in der Zeile>

wird in einer Schleife benutzt um alle Zeilen zu schreiben (von /LOGON... bis /LOGOFF).


Das CIS-Kommando:

CL ISISOUT=<datei>

schließt die Datei

Starten des Enter-Jobs

Das CIS-Kommando:

SYS /ENTER <datei>

startet den Job

Hier finden Sie ein Beispiel

 

CISDC32 Version 12.0-A18

Es sind jetzt maximal 64 Verbindungen pro Client-Anwendung gleichzeitig erlaubt

 

CIS (synchronisiert) mit openUTM Version 5 vor A30

Eine openUTM-Anwendung der Version 5 (kleiner A30) welche mit CIS synchronisiert zusammenarbeitet ( d.h. das Modul CISCON ist eingebunden und ruft CISDBH auf) kann Probleme beim Warmstart bereiten. (CISDBH meldet: CD09 Fehler bei ENAEI-2 10000004).

Dieses Problem wird umgangen, indem der Korrekturstand 140 vom 16.12.1999
(siehe: Diverse Software zu CIS) eingesetzt wird

Das Problem ist mit der openUTM V5.0 ab A30 behoben.

 

Wie erkennt man den Korrekturstand von CIS ?

Über SOLIS wird eine Version 12.0-A10 ausgeliefert. Die neuesten Korrekturen finden Sie über eine eigene Page (Diverse Software zu CIS). Die Korrekturen sind LMS- und DPAGE-Kommandos in einer Datei D.KORR. In der fünften Zeile steht das Datum der letzten Korrektur sowie eine sogenannte Build-Nummer. Dies ist die Nummer der letzten REP-Korrektur.

Nach dem Ausführen der Korrektur enthält das Modul CISVERS dieses Datum und diese Build-Nummer. Das kann zu jeder Zeit geprüft werden durch den Aufruf: /EXEC (CISVERS,<userid>.MODLIB.CIS.12).

Es erscheinen die Zeilen:

-------- CIS-VERSION ------(BUILD:nnn)---
CIS V12.0-A10 - jjjj-mm-tt --------
CONFIGURATION ------------------
....

 

CIS (synchronisiert) mit openUTM Version 4 oder 5

Eine openUTM-Anwendung der Version 4 oder 5 welche mit CIS synchronisiert zusammenarbeitet ( d.h. das Modul CISCON ist eingebunden und ruft CISDBH auf) kann die größten Probleme bereiten. (UTM-Fehlermeldung: A0434281).

Dieses Problem ist mit der openUTM V4.0 ab A60 und openUTM V5.0 ab A10 behoben.

 

CIS und das Jahr 2000

CIS Version 12.0-A10 ist "Jahr-2000-fähig". Es muß eventuell der optionale Rep O-34 oder O-35 eingesetzt werden.

REP O-34
Mit dem Rep O-34 kann die Systemkonstante %SYSDAT ein Datum mit einer 4-stelligen Jahreszahl ausgeben. Damit wird die Länge allerdings auf 8 Bytes erweitert.

Um keine unnötige Inkompatibilität hervorzurufen wird diese Korrektur als optionaler REP (Nr. O-34) realisiert:

UPDR CISI12
*REP 21FE1,X'A8'
*REP 2353F,X'08'
*END


Eine andere mögliche Korrektur ist der optionale REP Nr. O-35, welcher die Systemkonstante %SYSDA4 einführt. Allerdings wird dann die Systemkonstante %SYSTAI stillgelegt.

REP O-35 darf nicht zusammen mit REP O-34 verwendet werden!

UPDR CISI12
*REP 21FF4,X'25B0'
*REP 22016,X'47F02370'
*REP 22040,X'95E3C02647803864'
*REP 2356C,X'C4C1F408000C'
*END

Achtung!
Die 4. Zeile dieses REPs wurde am 14.3.97 korrigiert.


Problem bei FOR1 mit CIS (August 1998)

Problem:
wenn ein FOR1-Programm CIS aufruft, so kann der Fehler AF54 ("mehr als 6 Parameter") gemeldet werden.

Erklärung:
FOR1 übergibt die Parameter nach den ILCS-Konventionen: die Anfangsadresse der Parameteradreßleiste steht in Register 1 (die letzte Adresse ist aber nicht durch das gesetzte linke Bit gekennzeichnet), die Anzahl der Parameter steht in Register 0. Da CIS nicht den Inhalt von Register 0 auswertet, sondern auf das höherwertigste Bit prüft, gibt es keine "Bremse". Daher die Fehlermeldung AF54.

Fehlerumgehung:
Die einfachste Umgehung des Fehlers ist das Ausschalten der Prüfung, ob nicht doch mehr als 6 Parameter übergeben werden (Diese Prüfung ist erst in neueren CIS-Versionen vorhanden). Hierzu gibt es den optionalen Rep Nummer O-41:
UPDR CISI12
*REP 2C65,X'F0'
*END


Englisches CIS oder CISGENE (Juni 1998)


Ein englisches CIS erhält man, indem man das Programm CISGENE statt CISGEN benutzt. Es werden dann in der Dabel eine Liste der englischen Kommandos und eine englische Message-File erstellt. Wollen Sie eine irrtümliche englische Dabel wieder "verdeutschen", so lassen Sie einfach das Programm CISGEN die Dabel öffnen.

Achtung!
Ein Fehler in der Prozedurdatei D.LNK.CISGENE bewirkt das Erstellen eines englischen Programms mit dem Namen CISGEN statt CISGENE. Bitte ändern Sie die Datei (...FILENAM=CISGENE... statt ...FILENAM=CISGEN...) oder löschen Sie alle CISGENE-Dateien.

 

CIS (unsynchronisiert) mit UTM Version 4 - vor V4.0A40 (April/Mai 1998)

Wird eine UTM-Anwendung mit CIS (unsynchronisierter Betrieb, d.h. das Modul CISUTM ist eingebunden) auf UTM Version 4 umgestellt, so läuft diese Anwendung nicht. Auch gibt es beim Binden den Fehler "Unresolved Extern KDCAPLI".

Dies kommt daher, daß das Modul CISUTM den Entry KDCAPLI in UTM braucht. Dieser ist aber in UTM V4 (vor V4.0A40) ausgebaut worden.

Dieses Problem ist mit der Korrekturversion openUTM V4.0A40 (August 1998) und openUTM V5.0 behoben.

 

VERBINDE über Ordnungsbegriff (April 1998)

Es gibt jetzt die Möglichkeit, über den Ordnungsbegriff zu verbinden. Hierzu braucht man das Modul KEYGET, einen REP in CISVARI(1) und den REP 114. Siehe die Page über die BS2000-Module.

 

BS2000-Module über Internet (März 1998)

Es gibt jetzt die Möglichkeit, BS2000-Module über Internet zu laden. Siehe hierzu auf der CIS-Page unter "Korrekturen" den Punkt "BS2000-Module laden".

 

CISDC32 Version 12.0-A12 (Juni 1997)

Es gibt jetzt von CISDC32 die Version 12.0-A12.

Die Zeilen in der Datei cisdc32.cfg beschreiben nur noch ein Ziel. Der Name der "Station", welche sendet, wird nicht mehr aus der Datei cisdc32.cfg genommen, sondern wird als CISnnnnn gebildet, wobei nnnnn die eigene Portnummer ist (mit führenden Nullen).